Schwerpunkt am Dienstag: 'Wald- und Klimaschutz
Pro REGENWALD arbeitet seit 21 Jahren zu Waldschutz und Menschenrechten. Derzeit wird der Hauptteil der Arbeit von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestritten. Je mehr wir sind, umso mehr können wir bewegen - und es gibt genug zu tun.
Wir suchen ständig interessierte und motivierte Mitmenschen, die uns unterstützen wollen und können... weiter
Dass einiges läuft schief läuft mit dem Klimaschutz, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt. Das Problem verlangt einfach zu viele drastische Änderungen von Politik und Wirtschaft, dass keiner mehr wirklich vorne mitgestalten könnte.
So langsam zeichnen sich auch erste Fehlentwicklungen ab ... wie dass man beispielsweise für (eigentlich ja auch sinnvollen) Regenwaldschutz bezahlt und im Gegenzug dafür bei uns weiter mit zu hohen CO2-Emissionen den Klimawandel voranbringen darf... weiter
Pressemitteilung, 23.02.2010
Tropenholz für Nürnberger Parkbänke schadet dem Klima und hat negative Beschäftigungseffekte für die Region
Die Münchner Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Pro REGENWALD weist in einem offenen Brief an die Entscheidungsträger der Stadt Nürnberg auf die negativen Beschäftigungseffekte im Großraum Nürnberg und die Klimafolgen der Verwendung von Tropenholz für Parkbänke hin... weiter
So langsam sollte der Klimagipfel in Kopenhagen in Fahrt gekommen sein. Sich die Abgesandten halbwegs darüber verständigt haben, wie sie die Emissionen runterfahren und die Ausgleichszahlungen auf den Weg bringen, die den armen Ländern helfen sollen, die von den reichen verursachten Klimawandelsfolgen besser zu ertragen.
Die EU hat letzte Woche versprochen, Geld zu geben... weiter
Deutsche und internationale Experten haben der Bundesregierung kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen vorgeworfen, bei der Umwelt- und Finanzpolitik falsche Schwerpunkte zu setzen. Volker Hauff, der Chef des von der Bundesregierung installierten 'Rats für nachhaltige Entwicklung' kritisierte, dass es vor allem in den zentralen Bereichen Wirtschaftswachstum und Steuern an Nachhaltigkeit fehle... weiter
Ende 2006 hatte Lord Nicholas Stern seinen ersten großen Auftritt auf der Klimawandelsdiskussionsbühne. Nicht als Umweltschützer, sondern als der damalige Weltbank-Chefökonom zeigte er den politischen Führern dass klimapolitisches Nichtstun teurer kommen würde, als jetzt sofort die Maßnahmen zu ergreifen, die heutzutage allen zu teuer scheinen.
Ende Oktober machte der Weltklimaökonom nun wieder Schlagzeilen: Mit einem radikalen Vorschlag in der britischen Zeitung 'Times' bringt er Schwung in die Diskussion zum Klimawandel: Lord Nicholas Stern fordert im Interview, auf den Fleischkonsum zu verzichten... weiter
Man will sich nicht ernsthaft in den Streit über die Reichweite der globalen Ölvorräte einmischen. Während für die einen das Erdölzeitalter in 25 Jahren schon rum ist, rechnen die anderen mit jedem Fund eines neuen Ölfelds weitere 50 Jahre drauf.
Rio de Janeiro - Haroldo Lima hatte seinen großen Tag: Mit vollem Elan verkündete der Präsident der brasilianischen Erdölagentur am Montag die Entdeckung des Erdölvorkommens "Carioca"... weiter