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  <item rdf:about="http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/31/Mit_Schlaegertrupps">
    <title>Mit Schlägertrupps und gefälschten Gutachten gegen Wald und Leute<br> Kampf um Moskaus 'grüne Lunge' eskaliert</title>
    <link>http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/31/Mit_Schlaegertrupps</link>
    <dc:date>2010-07-31T21:43:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>In Moskau geht es zur Zeit recht heiss her. Von Osten her dringen Rauchschwaden aus brennenden Wäldern und Torfböden in das Zentrum und machen nach wochenlanger Hitzeperiode das Atmen zur Qual. Und im Wald auf der anderen Seite der Stadt, ihre  'grüne Lunge', soll eine 1.000 Hektar große Schneiße für den Bau der 18-spurigen Autobahn nach St Petersburg geschlagen werden.</p>

<p>Über die lange als Geheimprojekt geplante menschengemachte Waldzerstörung für den Autobahnbau sind die Menschen besonders aufgebracht. Sie informieren sich, sie protestieren - und sie spüren die heftige Reaktion der Betreiber des Projektes nicht selten am eigenen Körper. Einer der ersten war der Macher der Lokalzeitung "Chimkinsker Prawda", Michail Beketow. Er hat in seinem Blatt mutig über das Projekt geschrieben und die Anwohner erstmals über das Vorhaben in Kenntnis gesetzt. Ende 2008 wurde er fast totgeprügelt - siehe den folgenden ZAPP-Beitrag.</p>

<p><br></p>

<p><object width="485" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p7yerUK8v9g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p7yerUK8v9g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="485" height="306"></embed></object>
<br> <br></p>

<div style="width:235px; float:left">
<a href="http://www.pro-regenwald.de/news/#" onClick="window.open('http://www.pro-regenwald.de/pics/mosk_p1.jpg', '_new1',
'height=620,width=870,toolbar=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,location=no,directories=no,status=no');"><img src="http://www.pro-regenwald.de/pics/mosk_p1_s.jpg" width="220" align="left"></a>
</div> 

<p>Im Juli ist es nun zu ersten Protestaktionen gegen die begonnenen Rodungsarbeiten gekommen. AktivistInnen, die sich einer enorm großen Gefahr aussetzen, haben im Wald ein Camp errichtet und versuchen die Maschinen zu blockieren. Wenige Tage später kam es zu einer Demo in der Stadt, die offensichtlich von Provokateuren inszeniert war um die Aktivisten im Wald und ihr Anliegen zu diskreditieren. </p>

<div style="width:235px; float:left">
<a href="http://www.pro-regenwald.de/news/#" onClick="window.open('http://www.pro-regenwald.de/pics/mosk_p2.jpg', '_new1',
'height=620,width=870,toolbar=no,menubar=no,scrollbars=yes,resizable=yes,location=no,directories=no,status=no');"><img src="http://www.pro-regenwald.de/pics/mosk_p2_s.jpg" width="220" align="left"></a>
</div>

<p>Und fast zeitgleich soll es zu einem überfallartigen 'Besuch' von Störern im Camp gekommen sein, die dortige Aktivisten bedroht haben, wie den Meldungen der letzten Tage zu entnehmen ist.
<br> <br><br> <br></p>

<div style="width:460px; float:left">
<img src="http://www.pro-regenwald.de/pics/mosk_sergei_u.jpg" width="459" align="left"></a>
</div>

<p><br clear="all"></p>

<p><br> <br></p>

<blockquote>
  <p>Angriff auf russische Umweltschützer<br>
  <b>"Wir kommen, um zu töten"</b><br>
  Von Benjamin Bidder, Moskau</p>
  
  <p>Willkommen in Russlands Realität: Im Morgengrauen haben rund hundert vermummte Schläger ein Camp von Umweltaktivisten bei Moskau überfallen, sie trampelten Zelte nieder, verletzen viele Naturschützer. Dann griff die Miliz ein - und verhaftete die Opfer.</p>
  
  <p>Die Angreifer überraschten die Umweltschützer im Morgengrauen: Um fünf Uhr am Freitagmorgen attackierten mehrere Trupps Vermummter ein Zeltlager, dass Öko-Aktivisten unweit der Moskauer Stadtgrenze aufgeschlagen hatten. Die insgesamt hundert Angreifer verhüllten ihre Gesichter mit Tüchern und schwarzen Sturmhauben, sie riefen: "Wir sind gekommen, um aufzuräumen und zu töten."</p>
  
  <p>Dann griffen sie die Umweltschützer an, trampelten deren Zelte nieder und verletzten mehrere der Aktivisten.</p>
  
  <p>Notrufe bei der Polizei blieben zunächst ungehört. Später schickte die Miliz 40 Mann der Sondereinheit Omon, die jedoch nicht die Angreifer verhafteten, sondern die Umweltschützer sowie mehrere Journalisten. Nach Angaben von Radio Swoboda wurden bei den ruppigen Festnahmen mehrere Personen leicht verletzt.</p>
  
  <p>Seit mehr als drei Jahren widersetzen sich die Waldschützer Plänen der russischen Zentralregierung und der örtlichen Verwaltung, eine Schneise durch den Wald von Chimki zu schlagen. Er gilt ihnen als "grüne Lunge" Moskaus, als ein beliebtes Naherholungsgebiet. Eine neue Schnellstraße soll mitten durch das Gelände gebaut werden, und Moskau mit dem rund 700 Kilometer entfernten St. Petersburg verbinden.</p>
  
  <p><b>Barrikaden gegen Bulldozer</b></p>
  
  <p>Die Gegner des Projekts halten den Bau der Trasse für gesetzeswidrig, es gebe andere Möglichkeiten für die Trassenführung. Jüngst billigten Gerichte gleichwohl den Straßenbau bei Chimki, allerdings in stark reduzierter Form: Ursprünglich sollte eine drei Kilometer breite Schneise durch den Wald geschlagen werden, angeblich für notwendige Infrastruktur längs der Fahrbahn. Jetzt ist nur noch von einem 300 Meter breiten Streifen die Rede, doch die Umweltschützer vertrauen den offiziellen Bekundungen nicht.</p>
  
  <p>Seit einer Woche eskaliert der Konflikt im Wald. Bulldozer wurden zusammengezogen, die Aktivisten besetzten daraufhin das betroffene Waldstück, schlugen dort ihr Zeltlager auf, errichteten Barrikaden - und verhinderten so die Fällarbeiten.</p>
  
  <p>Am Donnerstag rückten sie dann sogar Premierminister Wladimir Putin auf den Leib. 50 Aktivisten marschierten vor das "Weiße Haus" an der Moskwa, den Sitz der russischen Regierung. Medienwirksam schleppten sie Baumstämme mit sich - "Brennholz aus Chimki" - dass sie zusammen mit einer Petition Putin übergeben wollten.</p>
  
  <p>Am Abend kam es zu einem ersten Zwischenfall: Rund zehn Unbekannte versuchten, sich Zugang zu dem Zeltlager bei Chimki zu verschaffen. Bereits Ende der vergangenen Woche war die Vorsitzende der "Bewegung zum Schutz des Chimki-Walds", Jewgenija Tschirikowa, angegriffen und mit einem Auto angefahren worden. Tschirikowa wurde nicht verletzt.</p>
  
  <p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708136,00.html">www.spiegel.de</a>, 23. Juli 2010,
  <br><br></p>
  
  <p><b>Bizarrer Kampf um Moskaus "grüne Lunge"</b><br>
  Lage in Chimki eskaliert erneut</p>
  
  <p>Das Wäldchen von Chimki soll gerodet werden, damit Platz für eine Autobahn ist. Wenn das passiert, so befürchten die Moskauer, wird die Luft in der Haupstadt noch schlechter.</p>
  
  <p>Sogar Blut ist schon geflossen im Kampf um den Wald von Chimki vor den Toren Moskaus. Wegen seiner kritischen Berichte über Baumrodungen für eine neue Autobahn wurde etwa der Chef der Lokalzeitung "Chimkinsker Prawda", Michail Beketow, Ende 2008 fast totgeprügelt. Er ist heute Invalide. In diesen heißen Juli-Tagen - wo die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten in Russland wüten - ist die Lage erneut eskaliert. Erst stürmten Schlägertrupps, die nationalistische Parolen grölten, ein Lager von Umweltschützern. Dann beschossen maskierte Linksextreme mit Rauchbomben und Gummigeschossen die Verwaltung von Chimki. "Rettet den russischen Wald", riefen sie.</p>
  
  <p>Nur selten erhitzt ein Thema die russische Öffentlichkeit so. Es geht um einen Wald mit Eichen, die Hunderte von Jahren alt sind. Die Bäume sollen weichen, damit hier eine Autobahn von Moskau nach St. Petersburg gebaut werden kann. 7 Hektar sind schon gerodet - von 1000 insgesamt. Es geht auch um etwa sechs Milliarden Euro für das Projekt. Doch immer wieder stoppen die beispiellosen Proteste die Arbeiten. Der Wald ist Teil der wichtigen "grünen Lunge" für die mehr als zehn Millionen Menschen in der Hauptstadt Moskau.</p>
  
  <p><b>Engagement stößt an seine Grenzen</b></p>
  
  <p>Wie so oft bei Fragen von nationalem Interesse, sehen die kritischen Medien die Fäden bei einem Mann zusammenlaufen: Regierungschef Wladimir Putin. Aus Protest gegen das Abholzen luden Umweltschützer auch vor Putins Regierungssitz Baumstämme ab. Putin-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte, dass sein Chef die Vorgänge um Chimki genau verfolge.</p>
  
  <p>"Das endgültige Todesurteil für den Wald wurde mit einem Erlass Putins 2009 unterzeichnet, hier eine Schnellstraße von Moskau nach St. Petersburg bauen zu lassen", sagt Jewgenija Tschirikowa von der Bürgerinitiative "Bewegung für den Schutz des Waldes von Chimki". Mit ihren Dutzenden Mitstreitern muss Tschirikowa aber derzeit immer wieder erleben, wie schnell zivilgesellschaftliches Engagement in Russland an seine Grenzen stößt.</p>
  
  <p>Sie und die anderen Waldschützer, aber auch Journalisten fanden sich schon mehrfach in Polizeigewahrsam wieder. Einigen Aktivisten drohen Anklagen nach den gefürchteten Extremismus-Gesetzen. Dabei zweifeln sie in friedlichen Protesten - aber seit Jahren mit Nachdruck und wachsender Anhängerschaft - lediglich an, dass die Bäume wirklich nach Recht und Ordnung gerodet werden. Auch seien etwa andere Varianten einer Trassenführung nicht ausgelotet worden.</p>
  
  <p><b>Gefälschte Gutachten</b></p>
  
  <p>Die Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) kritisiert in einer Stellungnahme, dass die russischen Behörden die Umweltgesetze je nach Bedarf zurechtbögen. Das zeige sich auch in dem Schwarzmeerkurort Sotschi, wo 2014 die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden. Immer wieder würden Materialen von öffentlichen Anhörungen und Gutachten zulasten der Umwelt gefälscht, sagt die WWF-Mitarbeiterin Jewgenija Schwarza.</p>
  
  <p>Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Lage-in-Chimki-eskaliert-erneut-article1176646.html">n-tv.de</a></p>
</blockquote>
]]></description>
  </item>
    <item rdf:about="http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/30/Neues_Infoblatt_Papier">
    <title>Neues Infoblatt<br>Weg aus der Papierkrise:  Weniger verbrauchen!</title>
    <link>http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/30/Neues_Infoblatt_Papier</link>
    <dc:date>2010-07-30T23:36:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Wir verwenden es für die tägliche Hygiene; wir lernen darauf schreiben und nutzen es seit Jahrhunderten zur Verbreitung von Kultur, Wissen und Informationen; wir verzieren damit Wohnräume, verpacken darin Lebensmittel und Getränke, selbst für Textilien findet es Verwendung – und mehrmals täglich werfen wir es weg: Papier.</p>

<p>Bei so breit gestreuten Einsatzmöglichkeiten wundert es niemanden: Papier hat auch seine Schattenseite! Sein hoher Verbrauch, vor allem in den Industrieländern, verursacht weltweit Folgeschäden.</p>

<p>Die Problematik kennt heutzutage fast jeder ... zu einer spürbaren Verhaltensänderung geführt hat dies noch nicht. Weil diese zur Erhaltung von Wald aber wichtig wäre, haben wir die Folgen des hohen Verbrauchs und Möglichkeiten, die Zerstörung zu verringern, in einem Infoblatt zusammengefasst. <a href="http://www.pro-regenwald.de/hg_papier">Weiterlesen und/oder zum Verteilen bestellen ..</a>
<br> <br></p>
]]></description>
  </item>
    <item rdf:about="http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/28/Voll_daneben_Oxford">
    <title>Voll daneben<br>Oxford University lädt Regenwaldzerstörer als Hauptredner ein</title>
    <link>http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/28/Voll_daneben_Oxford</link>
    <dc:date>2010-07-28T12:42:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Bisher ist den Professoren/Veranstaltern der Oxford Universität noch keine passende Antwort auf die Frage eingefallen, warum sie ausgerechnet den als Regenwaldzerstörer und Muster-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleptokratie">Kleptokraten</a> berüchtigten Taib Mahmud als Hauptredner zur Eröffnung einer Veranstaltung der Said Business School eingeladen haben. </p>

<div style="width:320px; float:right">
<img src="http://www.pro-regenwald.de/pics/chief_mahmud.jpg" width="313" align="left"></a>
</div>

<p>Taib Mahmud ist seit 30 Jahren Chiefminister (Regierungschef) im malayischen Bundesstaat Sarawak und das Anschwellen des Reichtums seiner Familie und seiner Günstlinge nährte und nährt sich auch heute noch von den natürlichen Reichtümern des Landes, dessen Wälder und Ländereien heute vom Raubzug gezeichnet deshalb kaum mehr das Auskommen der Landbevölkerung leisten.</p>

<p>Ein Häufchen kurzfristig mobilisierter Aktivisten wollte dem in Oxford unwillkommenen Gast wenigstens seinen Protest kundtun - ein glückloses Vorhaben, da man den 'Staatsgast' dann sicherheitshalber durch einen Dienstboten- oder Nebeneingang ins Gebäude hat schlüpfen lassen. Der Zugang zur Konferenz (was müssen das für TeilnehmerInnen gewesen sein?) wurde den Aktivisten verwehrt.</p>

<div style="width:600px; float:right">
<img src="http://www.pro-regenwald.de/pics/oxford_protest_p1.jpg" width="600" align="left"></a>
</div>

<p>In einem Protestschreiben verlangen einige Organisationen, die seit vielen Jahren zur Unterstützung der Protestbewegung in Sarawak gearbeitet haben, von den verantwortlichen Herren der Universität eine Erklärung für den Missgriff, der dem Ruf des Uni-Instituts mit Sicherheit nicht zuträglich ist.</p>

<p>Zur Info über die Machenschaften und Folgen von Taib Mahmud: <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=aBC4ld4jmdV4">Bloomberg: ‘Getting rich in Malaysia, Crony capitalism means Dayak Loose Land’</a>
<br><br></p>

<blockquote>
  <p><br><h3>Protest-Brief Oxford University</h3></p>
  
  <p>Professor Andrew Hamilton, Vice Chancellor, University of Oxford<br>
  Ms Gay Haskins, Dean, Executive Education, Saïd Business School and Chair of Day One of the Oxford, Global Islamic Branding and Marketing Forum 2010<br>
  Mr Paul Temporal, Conference Organiser, Oxford Global Islamic Branding and Marketing Forum 2010<br>
  Mr Allen Lai, Contact person for the conference, Oxford Global Islamic Branding and Marketing Forum 2010</p>
  
  <p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
  
  <p>wir, die Unterzeichner, sind beunruhigt über die Tatsache, dass der Ministerpräsident von Sarawak, Herr Taib Mahmud, eingeladen wurde, die Eröffnungsansprache für das Inaugural Islamic Branding and Marketing Forum 2010 an der Said Business School zu halten.</p>
  
  <p>Taib Mahmud herrscht seit fast 30 Jahren mit eiserner Hand über Sarawak. Während dieser Zeit betrieb er eine systematische Plünderung des reichen Dschungels von Borneo. Seine multiplen Rollen in der Regierung als Ministerpräsident, Finanzminister, Raumordnungsminister und Minister für Ressourcenmanagement haben es ihm erlaubt, Land-, Forst- und Palmöl-Konzessionen auszugeben. Des weiteren entscheidet er auch über Infrastrukturprojekte.</p>
  
  <p>Taib Mahmuds „Geschäftsinteressen“ sind berühmt-berüchtigt. Der Löwenanteil des Staates Sarawak wurde illegal mittels Privatisierungen und der Übergabe von Palmöl- und Nutzholz- Konzessionen in den Besitz seiner Günstlinge und Familienmitglieder überführt. Dies geschah mithilfe willkürlicher staatlicher Akquisition der Ländereien von Ureinwohnern. So wurde das Land vieler indigener und armer Gemeinschaften Sarawaks von der Staatsregierung beschlagnahmt, um es in großflächige Palmölplantagen und Baumplantagen umzuwandeln. Dies führte zu Umweltzerstörungen, schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen und Armut.</p>
  
  <p>Auf diese Weise siecht ein Großteil der Bevölkerung Sarawaks in Armut dahin, während Taibs Günstlinge, die bereits Multimilliardäre und Besitzer luxuriöser Anwesen in Kanada, den USA und Großbritannien sind, immer reicher werden.</p>
  
  <p>Wir glaubten immer daran, dass eine angesehene Universität wie die Oxford University keine Plattform für Diktatoren und Kleptokraten oder jemanden mit der Reputation Taib Mahmuds bereitstellen würde, schon gar keine Plattform als Hauptredner.</p>
  
  <p>Wir haben ernsthafte Bedenken bezüglich dieser Entscheidung und kritisieren sie. Diese Entscheidung könnte den Ruf ihrer Universität als Aushängeschild für Demokratie, Gerechtigkeit und menschengerechte Entwicklung gefährden. Taib Mahmud als Eröffnungsredner für das Inaugural Oxford Global Islamic Branding and Marketing Forum zu wählen, erweckt den Anschein, dass das Forum oder die Said Business School nicht denkt, islamische Markenpolitik sollte gerecht, demokratisch und ethisch sein sowie Respekt vor der Umwelt und vor Menschenrechten haben.</p>
  
  <p>Deshalb haben wir folgende Fragen: Warum befand es die Universität/Said Business School für richtig, Taib Mahmud, eine Person, die Berichten zufolge an vielen ungerechten Aktionen und Menschenrechtsverletzungen beteiligt war, einzuladen? Wichtiger noch: Hat die Said Business School die Vergangenheit von Abdul Taib Mahmud hinsichtlich dokumentierter Beweise für Korruption, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und Wahlbetrug während seines 30-jährigen Regimes untersucht?</p>
  
  <p>Wir bitten um eine schriftliche und transparente Antwort der Universität bezüglich der oben genannten Fragen.</p>
  
  <p>Feja Lesniewska, School of Law, School of Oriental and African Studies, University of London -  UK<br>
  Hermann Edelmann, Pro Regenwald - Germany<br>
  Lukas Straumann, Bruno Manser Fund - Switzerland<br>
  Nils Hermann, Rainforest Foundation Norway<br>
  Rainer Baake, German Environmental Aid - Germany<br>
  Reinhard Behrend, Rettet den Regenwald - Germany <br>
  Saskia Ozinga, FERN -  UK<br>
  Stuart Wilson, Forests Monitor – UK<br>
  Tom Griffiths, Forest Peoples Programme - UK<br><br></p>
  
  <p><br>For more information on Taib Mahmud, see also <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=aBC4ld4jmdV4">Bloomberg: ‘Getting rich in Malaysia, Crony capitalism means Dayak Loose Land’</a></p>
  
  <p>Übersetzung: Pro REGENWALD, Marcus Wagner</p>
</blockquote>
]]></description>
  </item>
    <item rdf:about="http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/23/1700_Milliarden_Euro_Schaden">
    <title>1.700 Milliarden Euro Schaden jährlich<br>UN mag ökologischen Raubbau durch Wirtschaft nicht länger hinnehmen</title>
    <link>http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/23/1700_Milliarden_Euro_Schaden</link>
    <dc:date>2010-07-23T21:39:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Anschiss von höchster Ebene. Die UN wirft der Wirtschaft Raubbau an der Natur vor und beziffert den Schaden, den allein die 3.000 größten Unternehmen anrichten, mit knapp zwei Billionen Euro jährlich. Ohne in die kürzlich veröffentlichte Studie geblickt zu haben: da sollten auch ein paar Unternehmen aus der Holz-, Papier- und Palmölbranche dabei sein. </p>

<p>Gegen diesen Raubbau kämpfen wir seit 20 Jahren. Die Zustände werden mittlerweile auf höchster politischer Ebene als dramatisch bewertet, dass nun selbst die UN die Täter beim Namen nennt (wobei wir die Liste mit den Namen der 3.000 großen Unternehmen noch nicht gesehen haben). Die Folgen des Raubbaus beschränken sich ja nicht nur auf die Natur und die natürlichen Ressourcen, man darf auch die betroffenen Menschen nicht vergessen, denen oft genug der Zugang zu den Ressourcen gestohlen oder zerstört wird. </p>

<p>Die Kritik der UN (die zugrundeliegende Studie wird von einem von der Deutschen Bank freigestellten Banker geleitet) fällt zahm aus und hört da auf, wo sie das System wirklich kritisch hinterfragen sollte. Es geht nicht darum, wieviele der betrachteten Unternehmen sich den Erhalt der Umweltsysteme 'als strategisches Ziel auf die Fahnen geschrieben' haben oder wieviele CEOs fürchten, Artensterben könnte irgendwann ihre Geschäfte stören (ob das Artensterben die Geschäfte von Google ...? Also ...) - <b>es geht viel mehr doch darum, dass die am Raubbau beteiligten Unternehmen vom Raubbau leben und die Wirtschaft auf Pump von zukünftigen Generationen lebt,</b>sprich: das uns bekannte Wirtschaftssystem den Raubbau braucht, um über die Runden zu kommen!</p>

<p>Anstelle eines schlechten Gewissens bei bisher über Umweltschutz wenig reflektierenden Unternehmern fordern wir die Einführung des von uns eben erfundenen <b>NZK (NaturZerstörungsKoeffizient)</b>, den jedes Unternehmen in seiner Bilanz ausweisen muss und der dokumentiert, wieviel Umwelt zur Erwirtschaftung des Betriebsergebnisses geopfert wurde. </p>

<p>Ob man darauf dann eine Steuer erhebt, das möge Frau Merkel entscheiden. <br> <br></p>

<blockquote>
  <p>Bedrohte Ökosysteme</p>
  
  <h3>UN fordern grüne Revolution in Chefetagen<br>
  <span class="smaller70">Studie der Vereinten Nationen wirft den 3000 größten Konzernen Raubbau an der Natur vor. Schäden von zwei Billionen Euro</span></h3>
  
  <p>von Markus Balser</p>
  
  <p><b>München - Die Vereinten Nationen werfen den größten Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere Versäumnisse vor. 'Das natürliche Kapital der Welt wird im großen Stil vernichtet', warnte UN-Umweltchef Achim Steiner im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Allein die 3000 bedeutendsten Unternehmen verursachen einer neuen UN-Studie zufolge jährliche Umweltschäden von zwei Billionen Euro.</b></p>
  
  <p>Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko steht laut Vereinten Nationen für weit mehr als die Probleme eines einzelnen Konzerns: Einer neuen Studie des UN-Umweltprogramms UNEP in Nairobi zufolge schenken die meisten Unternehmen dem Natur- und Artenschutz kaum Beachtung. 'Der Raubbau an der Natur durch die Wirtschaft setzt sich seit Jahren ungebremst fort', kritisiert Steiner. Wildnis, Arten, Lebensräume und Ökosysteme verschwänden in nie dagewesenem Tempo. Eine aktuelle UNEP-Schätzung kommt zum Ergebnis, dass die Arten heute 100-mal schneller aussterben, als es die Evolution vorgibt. 'Ein sechstes globales Massensterben hat begonnen', schlagen die Experten des UN-Umweltprogramms Alarm.</p>
  
  <p>In internationalen Großkonzernen löst das allerdings offenbar kaum Sorgen aus. Nur zwei der hundert größten Konzerne der Welt haben sich den Erhalt der Ökosysteme als strategisches Ziel auf die Fahnen geschrieben, so das Ergebnis der UN-Studie, die an diesem Dienstag in London auf der ersten globalen Konferenz für Artenvielfalt und Biodiversität veröffentlicht wird. Von 1100 internationalen Top-Managern fürchtet nur jeder Vierte, Artensterben und der Verlust ganzer Ökosysteme könnten das eigene Geschäft beeinträchtigen. 'In vielen Konzernen gilt noch immer die Devise: Natürliche Ressourcen sind unerschöpflich. Dabei müssen wir längst schmerzhaft spüren, dass das nicht mehr stimmt', sagt UNEP-Chef Steiner.</p>
  
  <p>Die Vereinten Nationen beziffern die Umweltschäden, die allein die 3000 größten Unternehmen der Welt durch den Missbrauch natürlicher Ressourcen, durch Verschmutzung von Luft oder Gewässern sowie das Aussterben von Arten verantworten, auf 1,7 Billionen Euro. 'Viele Volkswirtschaften sind noch immer blind für den enormen Einfluss der Artenvielfalt von Tieren, Pflanzen und anderen Lebensformen und ihre Rolle für die Funktion des Ökosystems', kritisierte Steiner. Das betreffe Wälder und Trinkwasservorräte ebenso wie den Boden, die Ozeane und die Atmosphäre. So gingen jedes Jahr zwölf Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche verloren.</p>
  
  <p>Damit räumen die Vereinten Nationen auch das Scheitern ihrer eigenen Ziele zum Schutz von Artenvielfalt und Biodiversität ein. Denn 2002 hatten sich 192 Länder auf dem Umweltgipfel von Johannesburg darauf verpflichtet, bis 2010 den Verlust der Artenvielfalt 'global, regional und national' zu bremsen. Tatsächlich aber nehme die Zahl der Tier- und Pflanzenarten weiter dramatisch ab, sagt Steiner. Noch immer sterben täglich bis zu 130 Arten aus, fallen der Holzindustrie Urwälder von der anderthalbfachen Fläche der Schweiz zum Opfer. Moore verschwinden, Flüsse werden in Beton gezwängt, Berghänge erodieren zur Ödnis.</p>
  
  <p>Den Grund für die weit verbreitete Ignoranz der Konzerne sehen die Vereinten Nationen in mangelnden Folgen für die Bilanz der Unternehmen: Die Nutzung des Ökosystems habe in vielen Bereichen keinen Marktpreis, sagt Steiner. 'Kosten für Umweltschäden tragen Versicherer, die Bevölkerung und Steuerzahler.' Die Vereinten Nationen fordern Regierungen weltweit deshalb zum Umdenken auf. Die Politik müsse den Schutz der Ökosysteme neben dem Klimaschutz als zweites Umwelt-Politikfeld etablieren. Durch Abgaben und Steuern müsse die Nutzung nach dem Vorbild der CO2-Verschmutzungsrechte einen Preis bekommen, forderte Steiner weiter. Mangelnde Vorgaben förderten verantwortungsloses Handeln in Unternehmen, warnte auch Studienleiter Pavan Sukhdev.</p>
  
  <p>Der UN-Studie zufolge wächst vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern das Bewusstsein für die wirtschaftlichen Folgen von Artensterben und Umweltverschmutzung. Während dies 50 Prozent der Konzernchefs in Lateinamerika und 45 Prozent der CEOs in Afrika als Gefahr für ihr Geschäft betrachten, sind es in Europa weniger als 20 Prozent.</p>
  
  <p>Dagegen legen Konsumenten den Vereinten Nationen zufolge weltweit mehr Wert auf ökologische Produktion. 80 Prozent wollen bei Verstößen gegen ethische Regeln mit einem Boykott reagieren.</p>
  
  <p>Quelle: Süddeutsche Zeitung, Dienstag, den 13. Juli 2010</p>
  
  <p>Link zu gekürzter <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umweltschutz-un-attackieren-konzerne-natuerliches-kapital-wird-im-grossen-stil-vernichtet-1.974047">Online-Version</a>, 2010-07-12
  <br></p>
</blockquote>
]]></description>
  </item>
    <item rdf:about="http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/14/Ausschreibungs_Frist">
    <title>Ausschreibungs-Frist verlängert! <br>Freiwillige als Forest Guardians in Costa Rica gesucht (Weltwärts-Programm)</title>
    <link>http://www.pro-regenwald.de/news/2010/07/14/Ausschreibungs_Frist</link>
    <dc:date>2010-07-14T14:41:00+02:00</dc:date>
    <description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines grassroots-geprägten Umwelt- und Networkingprojekts soll die Bewahrung und nachhaltige Entwicklung und Bewirtschaftung von einigen Waldstücken in Costa Rica unterstützt werden. Die beiden costaricanischen Organisationen ARBOFILIA und COECOCEIBA wollen ihre Aktivitäten in dem Bereich verstärken und über Freiwillige aus Deutschland zudem eine überregionale und internationale Vernetzung anstoßen. </p>

<p>Dazu sucht Pro REGENWALD <b>sieben engagierte Freiwillige</b>, die im Rahmen von Weltwärts ab August/September für je ein Jahr nach Costa Rica gehen und mithelfen wollen, die Artenvielfalt und natürliche Dynamik zu bewahren, nachhaltige Entwicklung durch Einsatz an der Basis zu fördern und dem ganzen als Sprachrohr eine überregionale Bedeutung zu verschaffen.</p>

<h3>Stellenbeschreibung</h3>

<p>Du arbeitest in einer Gemeinde im Norden bzw Westen des Landes unter Koordination unserer Partner und mit Bauern zur Erhaltung ihrer komunalen oder organisationseigenen Wälder sowie angrenzender weiterer Ökosysteme und zur Verbesserung/Einführung geeigneter Bewirtschaftungssysteme. Der Wald soll – wo nötig - wieder bepflanzt, angereichert und mit Agroforst-Systemen nachhaltig genutzt sowie vor Raubbau (illegaler Holzeinschlag,  Wilderei, illegale Umwandlung) geschützt werden. Hierfür sollen Aufklärungsarbeit geleistet, ein soziales Netzwerk zwischen Gemeinden und Freiwilligen geknüpft, Vergehen dokumentiert und berichtet und entstandene Schäden wieder behoben werden.</p>

<p>Deine <b>Tätigkeiten</b> sind vielseitig und beinhalten:</p>

<ul>
<li>Monitoring der Waldstücke, Dokumentation
<li>Mitwirkung bei Planung und Ausführung von Infrastruktur-, Pflanz- und Pflegemaßnahmen
<li>Planung und Durchführung von Umweltbildungsmaßnahmen
<li>Zusammenarbeit mit den relevanten Behörden
<li>Unterstützung und Vernetzung der lokalen Aktivitäten mit Freiwilligen in benachbarten Gemeinden
</ul>

<p>Du bringst folgende <b>Qualifikationen</b> mit:</p>

<ul>
<li>Spanischkenntnisse (wenigstens Grundkenntnisse und Bereitschaft, diese schnell auszubauen)
<li>Englischkenntnisse
<li>Freude am Dokumentieren/Schreiben und Kommunizieren
<li>gute Ausdauer und Freude an körperlicher Arbeit in der Natur sowie handwerkliches Geschick
<li>Einblick in Entwicklungs- und Umweltproblematik
<li>eventuell Kenntnisse im Bereich Fauna/Flora (Studierende der Biologie/Forstwirtschaft)
<li>gute Office- und Computerkenntnisse
<li>eventuell Erfahrungen/Kenntnisse im Bloggen und html
</ul>

<p>Weitere <b>Kompetenzen</b> runden dein Profil ab:</p>

<ul>
<li>pädagogische Fähigkeiten und sozio-kulturelle Kompetenzen
<li>praktisches und handwerkliches Geschick
<li>allgemeine Lernbereitschaft
<li>Begeisterung für ein Leben im/am Regenwald
<li>Teamfähigkeit
</ul>

<p><b>Dein Einsatzort:</b><br>
Die Einsatzstellen liegen in noch weitgehend unberührten oder abgelegenen Regionen im Norden und Westen Costa Ricas. Die Projekte werden zusammen von verschiedenen Gemeinden (ca. 30 aktive Familien) unter Anleitung der  Koordinatoren von ARBOFILIA und COECOCEIBA und mit den entsendeten Freiwilligen durchgeführt.</p>

<p><b>Geeignet für Interessierte (mit zum 1. September <blink>nicht vollendeten 28. Lebensjahr</blink>) aus den Bereichen:</b></p>

<p>Biologie, Botanik, Agrar- Garten- und Forstwissenschaft, Sozialwissenschaft oder –pädagogik, Lehramt, Kommunikationswissenschaft, Ökologie &amp; Umweltschutz, entsprechende handwerkliche Berufe, Geographie, Hydrologie und ähnlich.
<b></p>

<p>Aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben &amp; CV (Lebenslauf)(beides in Englisch oder Spanisch) bis zum [<s>20.07.2010</s>] 2.08.2010 per Email an Pro REGENWALD, z. Hd. Hermann Edelmann,  <script type='text/javascript'>document.write('weltwaerts'+(true ? '@' : 'xxx')+'wald');</script><noscript>weltwaerts (at symbol) wald</noscript>.org</b> - (verlängert bis 2.8., da die formelle Zusage vom BMZ noch aussteht und wir ohnehin warten müssen.)
<br><br><br>
Die Freiwilligen werden vor Ausreise in 2 einwöchigen Seminaren auf das Land, die Rahmenbedingungen, die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen vorbereitet.</p>

<p>Freiwillige im Weltwärts-Programm erhalten Reisekostenzuschuss, Zuschuss für Unterkunft und Essen, Taschengeld, sowie über 3 Wochen Trainings- und Bildungsseminare. Details siehe <a href="http://www.weltwaerts.de">www.weltwaerts.de</a>
<br><br><br>
COECOCEIBA <a href="http://www.coecoceiba.org">www.coecoceiba.org</a> ist der costaricanische Ableger des Umwelt- und Entwicklungsnetzwerks ‚Friends of the Earth International‘ und wurde 1999 in San José, Costa Rica gegründet. COECOCEIBA ist Mitglied diverser Netzwerke zum Schutz der Biodiversität, für ein gentechnikfreies Amerika, gegen Baum-Monokulturen. Neben umweltpolitischen Engagement auf nationaler und überregionaler Ebene werden lokale Initiativen zur Entwicklung von nachhaltigen Bewirtschaftungsmodellen unterstützt. </p>

<p>ARBOFILIA <a href="http://www.arbofilia.net">www.arbofilia.net</a> wurde 1987 von größtenteils Agronomen gegründet um Ökosysteme zu schützen und Maßnahmen gegen die ländliche Armut zu fördern. ARBOFILIA hat in verschiedenen Regionen des Landes mit Wasserkommittees Quellgebiete bepflanzt, mit Indigenen Projekte durchgeführt und baut im Westen des Landes in der Nähe des Carara-Nationalparks einen biologischen Korridor mit auf.
Info über das Weltwärts-Programm allgemein: <a href="http://www.weltwaerts.de">www.weltwaerts.de</a> 
<br><br><br></p>

<p><b>Wir bitten um Weiterleitung oder Bekanntmachung dieser Stellenausschreibung</b> 
<a href="http://www.pro-regenwald.de/docs/stellenbeschreibung.pdf">Download der Anzeige</a></p>

<p><br><br></p>

<p>Pro REGENWALD<br>
Frohschammerstr. 14<br>
80807 München</p>

<p><a href="http://www.pro-regenwald.de">www.pro-regenwald.de</a><br>
<a href="http://www.diewaldseite.de">www.diewaldseite.de</a><br>
<a href="http://www.raubbau.info">www.raubbau.info</a><br>
<a href="http://www.teak-away.de">www.teak-away.de</a><br><br><br></p>
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